AML (Anti-Money Laundering)

Geldwäschereibekämpfung ist keine Krypto-Erfindung, sondern existiert seit Jahrzehnten im Bankwesen. AML-Vorschriften verpflichten Finanzdienstleister – auch Krypto-Börsen – verdächtige Transaktionen zu melden und die Herkunft von Geldern zu prüfen.

In der Schweiz überwacht die FINMA die Einhaltung der AML-Vorschriften. Die Schweiz hat einen vergleichsweise fortschrittlichen Regulierungsrahmen für Kryptowährungen, der Innovation ermöglicht und gleichzeitig Missbrauch bekämpft.

Für den Nutzer bedeutet AML in der Praxis: KYC-Prüfung bei der Registrierung, gelegentliche Nachfragen zur Herkunft grösserer Beträge und Transaktionslimits bei bestimmten Diensten.

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