Geldwäschereibekämpfung ist keine Krypto-Erfindung, sondern existiert seit Jahrzehnten im Bankwesen. AML-Vorschriften verpflichten Finanzdienstleister – auch Krypto-Börsen – verdächtige Transaktionen zu melden und die Herkunft von Geldern zu prüfen.
In der Schweiz überwacht die FINMA die Einhaltung der AML-Vorschriften. Die Schweiz hat einen vergleichsweise fortschrittlichen Regulierungsrahmen für Kryptowährungen, der Innovation ermöglicht und gleichzeitig Missbrauch bekämpft.
Für den Nutzer bedeutet AML in der Praxis: KYC-Prüfung bei der Registrierung, gelegentliche Nachfragen zur Herkunft grösserer Beträge und Transaktionslimits bei bestimmten Diensten.
Weiterführende Blogbeiträge
Das 2-Billionen-Rennen: Bitcoin ist schneller als Apple, Google, Nvidia & Co.
Bitcoin & Co. kaufen Schweiz: Banken, Gebühren und Unterschiede im Überblick
Alle wichtigen Fragen zu Bitcoin Spot ETF