Bitcoin und Steuern in der Schweiz sorgen bei vielen Anlegern für Unsicherheit. Was muss deklariert werden? Wann fallen Steuern an? Und was ändert sich mit dem internationalen Krypto-Informationsaustausch ab 2027?
In dieser Podcast-Episode spricht Rino Borini mit Gilbert Lenherr, Steuerberater und Gründer von Swiss CryptoTax über die Realität hinter Krypto und Steuererklärung in der Schweiz, basierend auf echten Praxisfällen und konkreten Erfahrungen.
Von Selbstanzeige über Staking und Mining bis hin zu gewerbsmässigem Trading: Diese Episode bringt Klarheit in ein Thema, das viele verdrängen, aber alle betrifft.
Wenn du in der Schweiz Bitcoin oder andere Kryptowährungen hältst und sicherstellen willst, dass du steuerlich korrekt aufgestellt bist, ist diese Episode Pflicht.
1️⃣ Nicht deklarierte Kryptos? In der Schweiz gibt es die Möglichkeit der einmaligen straflosen Selbstanzeige. Aber: Mit dem geplanten internationalen Krypto-Informationsaustausch (ab ca. 2027) wird es enger.
2️⃣ Staking-Erträge sind steuerbares Einkommen. Mining kann sogar als selbständige Erwerbstätigkeit gelten. Wo Hobby aufhört und Gewerbsmässigkeit beginnt, ist kein Schwarz-Weiss-Thema, aber die Steuerbehörden schauen genauer hin.
3️⃣ Massgeblich ist der Kurs per 31.12., auch wenn der Markt im Januar abstürzt. Periodizitätsprinzip nennt sich das. Klingt trocken, ist aber entscheidend.
4️⃣ 24/7-Bots, Fremdfinanzierung oder höheres Einkommen aus Krypto als aus deinem Job? Dann kann es schnell heikel werden. Es gibt Kriterien, aber viel Interpretationsspielraum.
Wer langfristig ruhig schlafen will, sollte seine Bitcoin sauber deklarieren. Unser Artikel (inkl. Checkliste) Bitcoin & Kryptowährungen richtig versteuern in der Schweiz erklärt dir alles Wichtige kompakt und verständlich.
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