Der XPUB ist wie ein Fenster in deinen Tresor: Du kannst reinschauen und sehen, was drin liegt, aber nichts rausnehmen. Technisch ist der XPUB ein Schlüssel, der aus deiner Wallet abgeleitet wird und unbegrenzt viele öffentliche Adressen generieren kann.
Wozu braucht man das? Zum Beispiel für Buchhaltung, Portfolio-Tracking oder wenn ein Steuerberater deine Bitcoin-Bestände einsehen soll, ohne Zugriff auf die Coins zu haben.
Wichtig: Auch wenn der XPUB keinen Zugriff auf deine Bitcoin gibt, solltest du ihn nicht öffentlich teilen. Wer deinen XPUB kennt, kann alle deine Transaktionen und Bestände nachverfolgen – das ist ein Datenschutzrisiko.
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