Jeder kann einen Bitcoin-Node betreiben und das ist gewollt. Je mehr Nodes es gibt, desto dezentraler und sicherer ist das Netzwerk. Ein Node (Computer) prüft jede Transaktion und jeden Block gegen die Bitcoin-Regeln. Stimmt etwas nicht, wird es abgelehnt.
Das ist der Unterschied zwischen Bitcoin und dem klassischen Bankensystem: Bei der Bank prüft eine zentrale Stelle. Bei Bitcoin prüfen tausende unabhängige Computer gleichzeitig. Niemand kann schummeln, weil alle anderen es sofort merken würden.
Einen eigenen Node kannst du auf einem Raspberry Pi oder einem alten Laptop laufen lassen. Du brauchst ungefähr 600 GB Speicherplatz und eine stabile Internetverbindung. Es ist nicht nötig, aber es stärkt das Netzwerk und du musst niemandem mehr vertrauen.
Weiterführende Blogbeiträge
Wer kontrolliert Bitcoin? Die 6 Regeln statt eines Chefs
Market Cap vs. Realized Cap: Was Bitcoin wirklich wert ist
Hardware Wallet Vergleich: BitBox02, Ledger, Trezor und OneKey im Check
Double Spending: Wie Bitcoin Betrug verhindert
Wertspeicher einfach erklärt: Drei Kern-Eigenschaften & die Rolle von Bitcoin
Passende Podcast-Episoden
🎙 Bitcoin, Gold und der US-Schuldenberg: Jeffrey Haindl im Klartext