Rob Holub hat zehn Jahre an seinem Film „First Swiss Rockstar“ gearbeitet, ihn privat finanziert, ohne Fördergeld, und ihn am Schluss ins Schweizer Kino gebracht. Im selben Gespräch erzählt er, warum ihm bei Bitcoin genau das nicht gelungen ist, was er im Kreativen kann: dranbleiben und die Nerven behalten.
Der Film handelt von einem unbekannten Musiker, der 100’000 Follower braucht, um überhaupt zu existieren. Aufmerksamkeit als knappe Währung. Daneben Bitcoin mit seinen 21 Millionen. Zwei Systeme, dieselbe Frage: Wer bestimmt eigentlich, was wertvoll ist?
Themen der Episode:
- Warum Rob nie wieder einen Film anfangen würde, bevor die Finanzierung steht.
- Einstieg 2017 mitten im Bull Market, gekauft aus Gier, verkauft aus Panik, viel Geld in Altcoins versenkt.
- Auf dem Allzeithoch lag mehr als ein Jahreslohn auf seinen Wallets. Genau das Geld, das ihm ein Darlehen erspart hätte.
- Wie ein Kreativer ohne Finanzhintergrund über Bitcoin bei Zentralbanken, Geldsystem und Gesellschaft landet.
- Von der Main Stage der BTC Prague: Warum die Konferenz trotz Bärenmarkt voller war als je zuvor und was das über das Fundament sagt.
- Zum Schluss die Price Prediction von beiden. No financial advice, versteht sich.
Wer ist Rob Holub
Rob Holub, Moderator, Filmemacher und Musiker aus Bern. Viele Jahre beim SRF, seit 2017 im Krypto-Space als Produzent und Moderator, unter anderem beim CV Summit und dieses Jahr auf der Main Stage der BTC Prague, Europas grösster Bitcoin-Konferenz. Sein erster Spielfilm läuft in den Schweizer Kinos, ab September im Streaming.
In eigener Sache: BTCAI
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