FUD ist so alt wie Bitcoin selbst. «Bitcoin ist tot» wurde laut verschiedenen Zählungen bereits über 400 Mal verkündet – und trotzdem steht der Kurs heute höher denn je.
Typische FUD-Quellen: Regierungen, die Verbote androhen, Medien, die negative Schlagzeilen produzieren, oder Influencer, die Panik schüren. Nicht jede Kritik an Bitcoin ist FUD. Es gibt legitime Risiken. Aber die Erfahrung zeigt, dass die meisten apokalyptischen Prognosen übertrieben sind.
Wie unterscheidet man FUD von echter Gefahr? Indem man die Fundamentaldaten anschaut: Wächst das Netzwerk? Steigt die Hashrate? Kommen neue Investoren? Wenn ja, ist das «Bitcoin ist tot»-Narrativ vermutlich übertrieben.
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